... die Biografie

oder besser ...

Hans Held Haid

Lebensmosaik eines Genies

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Preis: 19:90 € inklusive Versandkosten.

 

Inhaltsverzeichnis

Laudatio 5
Zum Gedenken 7
  Raketenfliegen  
1 Faszination Raketen 9
2 Hans-Held-Gedächtnisfliegen in Haid 13
3 Die Zukunft des Raketenmotors 25
  Das Leben von Hans Held  
4 Die Jugend von Hans Held 33
5 Beim Raketenpionier Reinhold Tiling 47
6 Die Studienzeit in München 55
7 Die Zeit in Berlin 61
8 Die Flucht nach Holland 83
9 Die Kriegsgefangenschaft in Aurich 87
10 Und so zog er nach Hamburg 93
11 Mein Paps 121
12 Hans Held, der Grafiker 129
13 Umzug nach Percha am Starnberger See 173
14 Die Zeit in Haid 187
15 Raketenfliegen in Haid 211
15 Trauerfeier für Hans Held an seinem 81. Geburtstag 227
  Anhang  
  Unikate 230
  Raketenmodellsportvereine 234
  Modellbau-Unternehmen 235
  Quellenverzeichnis 236
  Fotonachweis 237
  Dank 238

 

Zum Gedenken

Am 15. Februar 1959  haben sich zwei Menschen getroffen, die  – jeder auf seine Art – immer nach neuen Herausforderungen gesucht haben. So wollte ich mir und allen anderen beweisen, dass mein ehrgeiziger Einsatz Hans Held, und damit natürlich auch mich, an die Spitze des Erfolgs bringen kann. Aus heutiger Sicht war meine Arbeit von vornherein zum Scheitern verurteilt. Trotzdem war es für mich ein reiches und spannendes Leben, und ich hoffte bis zum letzten Tag, dass er mit einem seiner vielen Talente den Durchbruch schafft.

Dieser letzte Tag war der 15. März 1995. Der Todestag von Hans Held.

Als seine Zeit auf dieser Erde vorbei war, hegte ich den starken Wunsch, über sein bewegtes Leben zu schreiben. Ich habe sofort damit begonnen. In diesen langen Jahren habe ich in Gedanken mein gemeinsames Leben mit ihm weiter geführt und so keine Trauer aufkommen lassen. Ich habe noch einmal die Höhen und Tiefen durchlebt und gegen Depressionen gekämpft. So trug ich Steinchen für Steinchen zusammen und hoffte, dass mein Lebenswerk doch noch ein Erfolg wird, denn in Gedanken ist Hans Held heute noch an meiner Seite.

Erika Held

Impressum

Erika Held

Hans Held - Haid
Lebensmosaik eines Genies

Recherche: Erika Held
Realisatioin: Erika Held, Alfred Schubert

Verlag

Wort - Bild - Technik
Carl-Orff-Bogen 199
D-80939 München

ISBN 978-3-9813089-0-7

 

Laudatio

Zu dem bekannten Maler Hans Held hat unser Unternehmen eine besondere Verbindung. So zeichnete Hans Held unser Firmen-Maskottchen „Darbohne“ in der Zeit von 1950  bis ca. 1965 Herausgegeben wurden über 24 Bände lustiger Comic-Geschichten. J.J. Darboven hat dann über Aktionen in Verbindung mit unseren Röstkaffee-Produkten wie IDEE KAFFEE, Darboven-Kaffee und Koff (eine Kaffee-Ersatzmischung) Sammelaktionen durchgeführt, die sehr erfolgreich verlaufen sind.

So sind in der Nachkriegszeit viele Kinder mit diesen Geschichten aufgewachsen, und erinnern sich bis heute gerne daran. Immer noch schreiben uns Konsumenten an, die damit eine positive Erinnerung an ihre Kindheit verbinden.

Hans Held war schon damals seiner Zeit weit voraus. Er hatte Visionen, die sich im Rahmen seiner Comicgeschichten darstellten. So gab es in seinen Geschichten bereits Raketen und Raumflugzeuge, die in den 50-er Jahren schon auf fernen Planeten gelandet sind. Wenn man bedenkt, dass die erste Mondlandung 1969 stattgefunden hat, so war er wirklich ein Visionär.

Sicher würde es ihn heute erfreuen, wenn er den weiteren Lebensweg unserer „Darbohne“ sehen könnte. Es gibt immer noch die Abenteuer-Geschichten als Comic, und natürlich gehört dazu ein Internet-Auftritt.

Hans Held hat in unserer Firmengeschichte einen besonderen Platz, und seine Original-Zeichnungen der Titelbilder dekorieren heute unsere Räume in der Betriebskantine. Allen Lesern der Biografie wünschen wir viel Freude.

Albert Darboven J.J. Darboven GmbH & Co. KG

 

Hans Held
Hans Held
* 23. Mai 1914 - + 15. März 1995

Leseproben

Geheimnisvoller Besuch im Hause Held in Percha

Eines Tages, im Oktober 1963 kam plötzlich Oskar Stammler zu Besuch. Er kam mit einem heiklen und dringenden Anliegen. Er musste drei „Freunde“ für die nächsten Tage anonym unterbringen. Es handelte sich um Georges Bidault, Antoine Argoud und einen, dessen Name nicht genannt wurde. Aus Bidault wurde „Herr Berger“, da sein Namen nicht bekannt werden sollte. Offiziell durfte von der geheimnisvollen Unterbringung sowieso niemand etwas wissen. Also wurde den Nachbarn und dem Hausbesitzer von Verwandten erzählt, die zu einem  wichtigen Geschäftstermin nach Bayern gekommen waren. Da die Gäste auch spät am Abend und nachts mit dem Auto kamen und wegfuhren fiel dieser Besuch trotzdem in der Nachbarschaft auf. Es war gelungen, die wahren Hintergründe geheim zu halten. Erst Jahre später hat die Öffentlichkeit erfahren, wer die Besucher waren und warum sie gekommen waren. ...

Haid wird Zentrum des Raketenmodellsports

Das Anwesen in Haid war noch nicht fertig, da drängte im Jahre 1969 der Ingenieur Hermann Langkrär aus Bremen auf die Durchführung der ersten Raketentagung in Haid. Es war ein heißes Wochenende. Obwohl noch viel improvisiert werden musste, war es für alle Beteiligten ein großer Erfolg. Auch Dr. August Friedrich Staats, der Leiter der H.O.G. aus Bremen, war voll des Lobes.

Die Raketenmodellflugtage wurden bis zum Tode von Hermann Langkrär 1985 zunächst zweimal jährlich, danach nur noch im Herbst durchgeführt. Er verstand es, die Jugend zu begeistern und hinterließ eine große Lücke. ...

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